Die verkürzte Geschichte wie ich zum fotografieren kam

Leidox     Bild von 1959
Diese LEIDOX war die Kamera mit der ich seit Geburt an fotografiert wurde und die später mein Interesse am Fotografieren weckte
Wie man an dem Bild rechts sehen kann sind die alten Negative dieser Kamera Heute noch zu gebrauchen
Leidolf Leidox I
Eine Rollfilmkamera aus Wetzlar, aber nicht von Leitz, sondern von der Firma Leidolf (Vertrieb durch Wedena/Widina, Bad Nauheim).
Verschluss: Vario 1/25 bis 1/200 sec., Objektiv: Triplet 1:3,8/5 cm. Blitznippel, Zubehörschuh.


Schon im Vorschulalter hielt ich, dank meiner Eltern den ersten Fotoapparat in der Hand.
Das etwas unförmige Ding war eine Agfa CLACK mit Rollfilm.
Agfa CLACK
In meiner Schulzeit war ich bei allen Anlässen der Fotograf.
Das ging von Pocketkamera über Kameras mit 126er Filmen bis zur ersten Kleinbild Sucherkamera.
Leider habe ich keine brauchbaren Bilder von diesen Kameras.

Meine erste gute Kamera war eine Yashica T3 Super mit Carl Zeiss Tessar 2,8/35 mm Objektiv.
Yashica T3 Super
Später folgte eine Spiegelreflexkamera Pentax K1000, mehrere Objektive, 2 Blitzgeräte, ein zweites Kameragehäuse, Filter und vieles mehr.
Pentax K1000
Bei unserem Hobby Wandern war aber immer mehr die kleine Yashica T3 im Einsatz.
Da mit den Jahren die Fotoalben und Menge der Papierbilder zu viel wurden kaufte ich mir 2001 meine erste Digitalkamera.
Eine Olympus C-860L 1,3 Megapixel 2,8/36mm, Bilder im Format 10x15 waren nie ein Problem, je nach Motiv sogar 20x30, zwei hängen jetzt noch an der Wand.